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Lerchenlied

Was zwitschert heimlich heimlich in der Ferne
So süß und morgenfrisch?
Was spür' ich wie ein Liebchen schleichen
Vom Fenster durch das lauschig stille Zimmer?
Bist du es, Dämmerung? Ja! Du bist es, Liebchen!
Schon grüßen mich mit geisterhaftem Schimmer
Der Tisch, das Polster und die Uhr ... Ihr bleichen,
Vom Tod erstandnen Freunde! Ja, es tagt!
Wie wonnig meine nachtgequälten Augen
Des Lichtes zarte Rieselquelle saugen!
Sonne im glutverklärten Fenster, seht auch dort das Bergschloß schimmern, dessen Mörtel lauterer Wein! Wollt ihr auch so dauernd zimmern, nehmt auch Kitt, so frisch und rein 045
Und wie in lichtgetränkten Wolkenräumen
Die Lerche selig zwitschert! -
O laß mich lauschen, laß mich selig träumen,
Zärtlicher Vogel ...
Die bange Nacht
Verschlief dein Köpfchen, flügelgeborgen,
In dunkler Ackerfurche der Vorstadt.
Doch als mit hauchendem Kusse der Morgen
Dein Flaumkleid rührte, bist du erwacht
Und sehnsuchtsvoll auf schlafgestärkten Flügeln
Emporgeschwirrt zu frischen Morgenlüften,

Schloss Moritzburg  im Silberstrahle stehn die Riesen unbesiegt, während etwas Staub im Thale ihnen von den Sohlen fliegt! Adler, hoch im Blau dich wiegend, Lieblingslied im Fürstentraum, doppelt ihrem Stolz kaum genügend und erreicht doch einfach kaum 067

Wo zwischen grauen Wolkenhügeln
Aus rotbesäumten Schlüften
Des Tages goldne Quelle bricht.
Und auf zum jugendlichen Licht
Mit nie versiegender Liebeslust
Jubelt die zärtliche Sängerbrust:
"Wie bist du süß! Wie bist du süß!"

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